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Motivationsschreiben

 

Für eine erfolgreiche Bewerbung benötigt sollte man sich ausgiebig mit der neuen Herausforderung auseinander setzen. Neben einer intensiven Recherche über die Firma, den Stipendiengeber, die Stiftung oder wo auch immer man sich bewirbt ist ebenso wichtig wie eine ausgiebige Einarbeitung in die Stelle, Position oder das Stipendium, für welches man sich bewerben möchte.  Erst wenn man sich ein umfassendes Bild gemacht hat, ist man in der Lage ein gutes Anschreiben und auch ein treffendes Motivationsschreiben zu formulieren.

Was ist ein Motivationsschreiben?

Ein Motivationsschreiben ist auch die sogenannte dritte Seite einer klassischen Bewerbung. Idealerweise beinhaltet das Motivationsschreiben alle Schlüsselqualifikationen und persönlichen Beweggründe, die im Anschreiben oder dem Lebenslauf nicht zum Ausdruck gekommen sind. In der Regel ist ein Motivationsschreiben keine Pflicht bei einer Bewerbung. Sie ist aber eine gute Chance sich als Bewerber ins das rechte Licht zu rücken. Wenn Sie eine Stiftung oder ein Stipendiengeber auffordert ein Motivationsschreiben zu verfassen, dann sollten Sie dies als Chance und nicht als Hürde verstehen.

Tipps für das Motivationsschreiben

Bei der Formulierung eines guten Motivationsschreibens sollte man ein paar Dinge beachten. Sie sollten in diesem Schreiben auf ihre persönlichen Stärken und ihre Soft Skills eingehen. Sie sollten dabei immer darauf achten, dass Sie begründen warum Sie denken, dass Sie diese Qualifikationen besitzen und worin diese sich äußern und vor allem inwiefern Sie denken, dass diese für die Bewerbung wichtig sind. Ein Motivationsschreiben ist mehr als nur das reine Aufzählen von Soft Skills. Die jeweiligen Stärken müssen immer in Bezug zur Bewerbung gesetzt werden. Zudem sollte man darauf achten, dass die aufgezeigten Stärken nicht im Widerspruch zu seinem Lebenslauf stehen. Das Motivationsschreiben soll helfen und keine weiteren Fragen aufwerfen.

 Lesetipp zum Thema richtig bewerben:

Das große Bewerbungshandbuch – Christian Püttjer & Uwe Schnierda

4.5 von 5 Sternen